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Hier sind Sie: Startseite > Managed Accounts
  • Managed Accounts die schlaue Alternative zu herkömmlichen Hedge Funds und Wertpapierdepots.
  • Niedriges Risiko und hohe Renditen.
  • 100% Schutz der Einlage bei Insolvenz des Verwalters.
  • Kontoführung bei einer renommierten internationalen Investmentbank.
  • Eine absolute Transparenz aller Kosten.
  • Eine kurzfristige Kündbarkeit.

Ein Managed Account ist vereinfacht gesagt ein privates Investmentkonto welches durch einen professionellen Trade Advisor und der Hilfe computergestützter Handelssysteme geführt wird.

Die VATAS bietet als Vermittler der Falcon Asset Management GmbH die Verwaltung von Managed Accounts für Ihre Kunden an.

Man rechnet Managed Accounts dem Bereich der Alternativen Investments beziehungsweise den Hedge Funds zu. Da sie jedoch im Unterschied zu Hedge Funds, als Einzelkonto im Namen des Investors geführt werden und somit die Restriktionen einer Kollektivanlage eliminieren, bieten sie auch mehr Vorteile, die stark genutzt werden.

Der Hauptvorteil ist die schnelle Anpassungsfähigkeit an die Marktgegebenheiten. Wechselt der Markt die Richtung so kann auch der Managed Account schnell und unkompliziert seine Strategie anpassen, denn ein Managed Account kann nach belieben auf fallende oder steigende Kurse setzen.

Zur Zeit beobachten wir eine auffällige Abwanderung aus den Hedge Funds und Wertpapierdepots hin zu den computergestützten Managed Accounts. Wir laden Sie ein mit uns diesen starken Trend noch früh und auch erfolgreich zu nutzen.




Profitieren Sie von unserer Erfahrung!

Geben Sie uns Ihr Vertrauen Managed Futures
Unter "Managed Futures" versteht man eine professionelle, vielfach globale und systematische Handelsstrategie (Handelssysteme) unter Nutzung von börsengehandelten Terminkontrakten (Futures) sowohl mit Short- als auch mit Long-Positionen. Die zugrunde liegende Zielstruktur lässt sich auf eine einfache Formel bringen: positive absolute Renditen, jeweils auf ein Jahr bezogen.

Das ist auch das signifikante Unterscheidungsmerkmal zu traditionellen Anlagen, wie bspw. Investmentfonds. Diese sind an die Entwicklung eines Marktes bzw. eines Index gebunden. In Zeiten steigender Aktienkurse ist die Wertentwicklung des Fonds im Allgemeinen auch positiv. Hat sich der Index aber bspw. um 15% nach unten bewegt, hat der Fondsmanager seinen Auftrag auch dann erfüllt, wenn das von ihm verwaltete Portfolio im gleichen Zeitraum nicht mehr als 15% an Wert verloren hat. Managed Futures Verwalter hingegen streben jederzeit eine positive Jahresrendite an. Sie erreichen dies u.a. durch den Einsatz von sog. Handelssystemen.

Was sind Handelssysteme?
Handelssysteme stellen ein geschlossenes Regelwerk zur Generierung von Börsensignalen dar. Diese Regeln, die versuchen den Markt und seine Funktionsweise zu modellieren, müssen objektiv, logisch und operational sein. Der Entscheidungsprozess unterliegt somit keinen persönlichen oder emotionalen Kriterien und ist jederzeit nachprüfbar. Man bezeichnet den Einsatz von Handelssystemen auch als quantitatives Trading. Im Gegensatz dazu subsumiert man alle nicht quantitativen Entscheidungen als intuitives oder qualitatives Trading.

Warum sind Handelssysteme als quantitatives Entscheidungsinstrument intuitiven Entscheidungen vorzuziehen?
Quantitative Modelle übertreffen auf traditionellem Wege von Menschen erstellte Prognosen u.a. deshalb, weil sie zu jeder Zeit verlässlich und ohne zu zögern die gleichen Kriterien in der gleichen Weise anwenden. In nahezu allen Fällen ist es die absolute Verlässlichkeit in der Umsetzung des Modells, die die bessere Performance bedingt. Eine klar definierte sowie operationale Tradingstrategie, die konstant und diszipliniert eingehalten wird, ist der Schlüssel zum Erfolg.

Was bewirkt die Integration von Handelssystemen in ein Anlageportfolio?
Die Integration von Handelssystemen bewirkt eine Erhöhung der Anlageeffizienz. Gerade vor dem Hintergrund historischer Tiefstständen bei Aktien und volatilen Bewegungen an den Wertpapiermärkten kann die Beimischung schon eines geringen Anteils von Handelssystemen zu einem signifikant verbesserten Ertrags-Risikoverhältnis führen. Dies bedeutet, dass die Gesamtrendite des Anlageportfolios nachhaltig verbessert und darüber hinaus das Risiko merklich reduziert wird.
Der positive Effekt liegt in der nur geringen Korrelation mit traditionellen Anlagen wie Aktien und Anleihen, durch die eine hohe diversifizierende Wirkung des gesamten Portfolios erreicht wird. Darüber hinaus zeichnen Handelssysteme sich dadurch aus, sowohl von steigenden wie auch von fallenden Märkten zu profitieren und sich zusätzliche Gewinnmöglichkeiten zu schaffen.

Sind diese Aussagen wissenschaftlich fundiert?
Innerhalb der modernen Portfolio-Theorie sind Handelssysteme unter den Begriff Managed Futures fester Bestandteil eines Anlageportfolios. Der amerikanische Nobelpreisträger Harry Markowitz (Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften 1990) erbrachte den wissenschaftlichen Beweis, dass durch die Diversifikation von Anlagearten mit geringer Korrelation das Risiko eines Anlageportfolios reduziert werden kann.

Weiterführend bewies der Harvard-Professor John Lintner, dass sich bei gleich bleibendem Risiko der Ertrag eines Portfolios durch Beimischung eines Anteils von Managed Futures (Handelssystemen) signifikant verbessert (Bild 1). Investitionen in Handelssystemen eignen sich daher in idealer Form als ertragssteigernde Ergänzung des professionellen und strategisch ausgerichteten Anlageportfolios.

Nachfolgendes Beispiel einer "Efficient Frontier Analyse" zeigt ein klassisches Aktien-/Anleihe Portfolio (40%/60%) dem Managed Futures beigemischt werden. Alle auf der Graphik befindlichen Portfolios sind "effiziente Portfolios", d.h. Portfoliokombinationen, die zu jedem Ertrag-/Risiko-Verhältnis das geringste Risiko, beim gleichzeitig höchsten Ertrag ausweisen. Das "optimale Portfolio", also das Portfolio mit dem absolut geringsten Risiko, enthält 20% Managed Futures. Dieses Portfolio weist gegenüber dem reinen Aktien-/Anleihe-Portfolio einen um ca. 7% höheren Ertrag bei gleichzeitig einem um 10% niedrigeren Risiko aus.

Daten (01/80-12/2000): Managed Futures: Managed Futures: CTA -Index (Tremont/Tass), Aktien : Dow/Dax/ Nasdaq, Anleihen : Lehman Government Bond Index

Wie werden Handelssysteme in Anlageportfolios implementiert?
Wir entwickeln Handelssysteme und wenden diese auf den amerikanischen und deutschen Terminmärkten an. Die wichtigsten Ziele sind die Erreichung eines über- durchschnittlichen Kapitalertrags gegenüber Anlagen mit vergleichbarem Risiko, sowie eine Ertragsrealisierung möglichst unabhängig von der Entwicklung der Aktienmärkte, also die Schaffung einer absoluten Rendite.

Was ist der entscheidende Unterschied zwischen unseren Systemansatz und den meisten anderen Anbietern?
Wir handeln in manchen Märkten mehrere Systeme und erreichen so eine erhöhte Diversifikation und eine Glättung der Kapitalkurve. Unsere Systeme sind robust. Die statische Signifikanz der historischen Performance nimmt stark ab, wenn bei der Entwicklung nicht auf Robustheit geachtet wird. Unter Robustheit versteht man die Wahrscheinlichkeit dass die zukünftige Entwicklung der Systeme auch in Zukunft profitabel sein wird.
Wir verfügen über ein fortgeschrittenes Moneymanagement. Dies bedeutet dass nicht nur genau definiert ist, wann man handelt, sondern auch wie viel man handelt.

Wichtig: Psychologisches Profil eines Managed Account
Die verwendeten Strategien sind ausschliesslich sog. trendfolgende Systeme. Es hat sich herausgestellt, dass diese die erfolgreichsten Strategien darstellen. Diese besitzen jedoch Charakteristika, die nicht zu jedem Investor passen.


Beachten Sie ...
  • Viele kleinere Verluste und wenige aber größere Gewinne!
    Die Trefferquote, also die relative Anzahl von Gewinntrades zu Verlusttrades ist relativ gering. Sie beträgt typischerweise nur zwischen 30% und 40%, wobei 6, 7 oder mehr Fehltrades in Folge nichts Ungewöhnliches sind. Die Gewinntrades übertreffen die Verluste jedoch i.d.R. um ein vielfaches, so dass sich die Strategie insgesamt auszahlt.
  • Es wird immer das Hoch gekauft und das Tief verkauft!
    Was zunächst unsinnig klingt ist jedoch die Kernthese der Trendfolger. Es wird teuer gekauft, um noch teuerer zu verkaufen bzw. billig verkauft um dann noch billiger zurückzukaufen. Denn starke Kurse indizieren meistens einen Bullenmarkt und schwache Kurse einen Bärenmarkt. Vielen Leuten widerstrebt es, etwas zu kaufen, was schon „sehr weit gestiegen“ ist und fühlen sich mit so einer Strategie nicht wohl.
  • Offene Gewinne werden teilweise wieder „zurückgegeben“!
    Eines der diffizilsten Merkmale von trendfolgenden Systemen ist, dass sie nie am maximalsten also höchsten Punkt eines Gewinntrades glattstellen, sondern einen signifikanten Teil der Profite wieder abgeben. Denn Trendfolgesysteme brauchen natürlich gegenläufige Kurse, um eine Bestätigung zu generieren, dass der momentane Trend sich dem Ende nähert.
  • Lange Seitwärtsphasen mit Schwankungen
    Die überdurchschnittlichen Renditen sind nicht gleichmäßig verteilt. Die Jahresgewinne oder – verluste p.A. unterliegen teilweise heftigen Schwankungen, wobei dann aufs Jahr oder über wenige Jahre gerechnet teilweise nur geringe Renditen erzielt werden. Innerhalb dieses Zeitraumes gibt es dann kurze aber äußerst profitable Phasen, die die gesamte Rendite erwirtschaften.
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„Gerade in diesen Zeiten haben wir jeden Tag viel Bewegung in den Märkten. Ich lade Sie ein, nutzen wir diese gemeinsam aus.“
Ilhan Yurttas (Geschäftsführer)
NASDAQ CompositeN/A-15.40-0.52% eBay Inc.34.74-0.47-1.34% Dendreon Corporat13.85-0.26-1.86%
NASDAQ-100N/A-10.46-0.40% Gilead Sciences, 44.59-0.16-0.36% Intel Corporation27.15-0.43-1.58%
Apple Inc.513.58-1.81-0.35% Amgen Inc.68.00+0.10+0.15% Fiserv, Inc.65.65-0.04-0.06%
Google Inc.608.30-6.06-0.99% Adobe Systems Inc32.50-0.21-0.65% Fastenal Company51.55+0.445+0.88%
Dell Inc.17.17-1.06-5.82% Applied Materials13.00+0.19+1.49% VeriSign, Inc.37.64+0.13+0.35%
Cisco Systems, In20.10-0.24-1.18% Apollo Group, Inc52.44+0.27+0.52% Microsoft Corpora31.27-0.17-0.54%